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NADH (Coenzym 1) – wichtiger Brennstoff für die Mitochondrien

Naturheilmittel

NADH
Bild von FRANCESCO ANGRISANI auf Pixabay

NADH – was ist das?

NADH, auch als „Nikotinamid-Adenin-Dinucleotid-Hybrid“ oder als Coenzym 1 bekannt, ist ein körpereigenes Enzym und im Wesentlichen bei der Energiegewinnung in der Zelle beteiligt.

NADH stellt hierbei den Wasserstoff, der mit dem Sauerstoff in der Zelle reagiert um Energie zu erzeugen. Somit könnte man NADH als „Treibstofflieferanten zur Energiegewinnung“ bezeichnen.

NADH wird aus Bierhefe gewonnen. Bierhefe ist reich an Niacin (Vitamin B3) welches den Ausgangstoff für NADH bereitstellt.

Die höchsten Konzentrationen an NADH findet man im Herzen und im Gehirn. Mit zunehmendem Alter nimmt die Produktion von NADH jedoch stark ab.

NADH wird im Organismus aus Niacin (Vitamin B3) und teilweise aus der Aminosäure Tryptophan hergestellt. 

Anwendungsbereiche/Wirkung von NADH

NADH ist ein Aktivator für diverse Enzyme, die ohne NADH nicht richtig oder gar nicht arbeiten würden. Es ist auch das Coenzym des Vitamins B3 und ist beteiligt am Aufbau von vielen Neurotransmittern. Dazu gehören wichtige Botenstoffe wie Dopamin, Serotonin oder Adrenalin.

Einsatzbereiche von NADH

  • Chronische Müdigkeit (CFS)
  • Depressionen
  • Parkinson
  • Multiple Sklerose
  • Alzheimer / Demenz
  • Burnout
  • Hirnleistungsstörungen
  • Schlaganfall
  • Schlafstörungen
  • ADS und ADHS
  • Jetlag
  • Anti-Aging
  • Krebs
  • Diabetes Typ II
  • Wechseljahrbeschwerden
  • Arthrose
  • Erhöhung der Leistungsfähigkeit
  • Glaukom (erhöhter Augendruck)
  • Macula Degeneration

(Quelle: https://www.vitalstoffmedizin.ch/index.php/de/wirkstoffe/nadh)

Die Wirkung von NADH

  • Erhöht die Energie in allen Zellen
  • Repariert geschädigte DNA
  • Ist ein besonders starkes Antioxidans
  • Stärkt das Immunsystem
  • Reduziert Cholesterin
  • Senkt den Blutdruck
  • Erhöht Dopamin
  • Erhöht Serotonin
  • Verbessert die Durchblutung
  • Lindert Schmerzen
  • Erhöht Libido bei Mann und Frau

(Quelle: https://www.vitalstoffmedizin.ch/index.php/de/wirkstoffe/nadh)

NADH wird von Ärzten/Therapeuten auch bei Erkrankungen wie Parkinson, Alzheimer, Schlaganfällen, Hepatitis sowie als weiteres Mittel bei ADS (Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom) eingesetzt.

NADH ist bis jetzt der einzige Wirkstoff, nach dessen Einnahme bei einer Studie Verbesserungen bei Alzheimer nachgewiesen werden  konnten.

Das Gehirn wird dank NADH wieder besser mit Energie versorgt.
Auch bei Depressionen wurden oft Verbesserungen durch NADH festgestellt.

Aber nicht nur bei älteren Menschen, Alzheimer- oder Parkinson-Patienten wurden Verbesserungen nachgewiesen. Bei Studien mit Sportlern konnte man Leistungssteigerungen feststellen.

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NADH – Bedarf und Dosierung

Da es sich bei NADH um eine körpereigene Substanz handelt, ist selbst durch die zusätzliche Aufnahme in Form von geeigneten Präparaten keine Überdosierung möglich.

Die Dosierung richtet sich nach dem Krankheitsbild. Bei gesunden Menschen, die einfach ihre Energie etwas aufpeppen möchten, genügen 2 x 10 mg pro Tag.

Bei Krankheiten beträgt die Dosis 60 bis 100 mg pro Tag. Am besten nimmt man 2/3 davon am Morgen nüchtern etwa 20 Minuten vor dem Frühstück und 1/3 2 Stunden nach dem Mittagessen ein. Die Einnahme am Abend ist nicht wünschenswert, weil es den Schlaf stören kann.

(Quelle: https://www.vitalstoffmedizin.ch/index.php/de/wirkstoffe/nadh)

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    Tipps und Informationen zu NADH

    Risikogruppe Vegetarier und Veganer

    Bei langjährigen Vegetariern oder Veganern könnte es zu einem Mangel an NADH kommen.

    Nebenwirkungen

    Nebenwirklungen von NADH sind nicht bekannt. Es wird nicht ausgeschieden, sondern oxidiert zu NAD+, welches wiederum eine wesentliche Rolle beim Alterungsprozess spielt. 

    (Andere Bezeichnungen oder falsche Schreibweisen: Coenzym1, Nicotinamidadenindinukleotid, N.A.D.H., N-A-D-H, Coencym, Coenzym Q1 – dient zur Verbesserung des Sucherlebnisses)


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