Gesundheit & Fitness

Lecithin – Powerstoff für ein besseres Gedächtnis und starke Nerven

Lecithin Lezithin
© picabay

Was ist Lecithin?

Lecithine (oder Lezithine, deutsch = Eidotter) sind ein lebensnotwendiger Naturstoff, der in den Körperzellen aller Lebewesen vorkommt. Es handelt sich dabei um Phospholipide, die aus einem phosphorylierten Cholin, Glycerol und zwei Fettsäuren bestehen.

Der Körper kann Lecithin nicht zur Gänze selbst herstellen.

Unterschieden wird zwischen pflanzlichem und tierischem Lecithin, wobei Lecithin in tierischen Produkten besonders reich enthalten ist.

Lecithin kann unter anderem aus Sojabohnen und aus dem Eigelb gewonnen werden.

Die gängigen Lecithin-Nahrungsergänzungsmittel werden aus Pflanzen, vorwiegend der Sojabohne extrahiert. Jedoch auch Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Maiskeime und Hanfsamen sind Lecithin-Lieferanten. Bevorzugt sollte hochwertiges Lecithin mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren zugeführt werden.

Anwendungsbereiche/Wirkung von Lecithin

  • In der Rekonvaleszenz
  • Bei allgemeinen Schwächezuständen
  • Bei körperlicher und geistiger Ermüdbarkeit
  • Nachlassen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
  • Nachlassende Gedächtnisleistung
  • Nervöse Erschöpfungszustände

Lecithin – Bestseller Produkte

Lecithin – persönliche Produktempfehlung

Lecithin, 1200 mg, 240 Kapseln, hochdosiert – OHNE künstliche Zusätze. Ohne Gentechnik. Softgel-Kapseln.
  • 1 Kapsel = 1200 mg Lecithin
  • Hochdosiert und rein
  • Ohne künstliche Zusatzstoffe (ohne Magnesiumstearat, Titandioxid etc)
  • Ohne Gentechnik, glutenfrei, lactosefrei
  • Softgel-Kapseln

Lecithine ist der klassische Name für eine Gruppe chemischer Verbindungen, die sogenannten Phosphatidylcholine.

Dabei handelt es sich um Phospholipide, die sich aus Fettsäuren, Glycerin, Phosphorsäure und Cholin zusammensetzen. Lecithine sind Bestandteile der Zellmembran tierischer und pflanzlicher Lebewesen.

In den Membranen der meisten Bakterien kommen sie hingegen nicht vor. Sie sind Begleitstoffe in Fetten und Ölen und besonders reich in Eidotter und Zellen pflanzlicher Samen vorhanden.

Polare Lipide, besonders Phospholipide, sind wichtige Strukturbestandteile von biologischen Membranen und kommen in allen Lebewesen (Menschen, Tieren, Pflanzen und Algen) und in vielen Mikroorganismen vor.

In der Leber und im Gehirn, in Lunge und Herz sowie im Muskelgewebe finden sich die höchsten Lecithin-Konzentrationen. Auch in manchen Körperflüssigkeiten sind Phospholipide – vor allem im Blutplasma der Wirbeltiere – vorhanden.

Bedarf und Dosierung von Lecithin

Zur Dosierung von Lecithin wird auf die Empfehlungen des Lieferanten zum jeweils gewählten Produkt verwiesen.

Tipps und Informationen zu Lecithin

Als (seltene) Nebenwirkungen von Lecithin können, sofern nicht generell Unverträglichkeiten vorliegen, gelegentlich Verdauungsbeschwerden und Durchfall vorkommen.


Bitte beachten Sie auch unseren Haftungsausschluss

Letzte Aktualisierung am 24.11.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

2 Trackbacks / Pingbacks

  1. Inositol - für die Übertragung von Nervensignalen und gesunde Zellmembranen › Gesundheit & Fitness
  2. Nattokinase nicht nur zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen › Gesundheit & Fitness

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*