Gesundheit & Fitness

Lapacho – die heilsame peruanische Baumrinde vom „Baum des Lebens“

Naturheilmittel

Lapacho
© pixabay

Lapacho – was ist das?

Der In den tropischen Regenwäldern zwischen Argentinien und Mexiko beheimatete Baum Lapacho gehört zu den Pfeffergewächsen.

Er wurde ursprünglich von Inkas und von den nach Südamerika durchgedrungenen Wikingern genutzt.

Der Lapacho-Tee wird aus der fein geraspelten Innenrinde des Lapacho Baumes zubereitet.

Anwendungsbereiche / Wirkung von Lapacho

Die innere Rinde, des Lapacho enthält Naphthochinonderivate, Phenolcarbonsäuren, Vanillin, Cumarine und weitere Substanzen.

Die Leitsubstanz Lapachol scheint in der Rinde nur in Spuren vorzukommen.

Die innere Rinde des Lapacho von den Inkas und anderen Indianerstämmen medizinisch verwendet

als Tee

  • gegen Tumoren
  • bei fieberhaften Erkrankungen
  • gegen Magenschmerzen
  • gegen Pilzinfektionen
  • entzündungshemmend

als Badezusatz

  • bei Hautkrankheiten wie Psoriasis.

Das Holz des Lapacho-Baumes enthält 3,7 Prozent Lapachol in kristalliner Form, in der Rinde finden sich jedoch nur noch etwa 0,2 Prozent.

Eine wässrige Teezubereitung aus der inneren Lapachorinde, die die Wirkstoffe in nur geringen Mengen enthält, könnte jedenfalls zur Stärkung der allgemeinen Abwehrkräfte beitragen.

Auf die auch oft empfohlene äußerliche Anwendung bei Hautkrankheiten sollte verzichtet werden, da die vor allem im Holz enthaltenen Inhaltsstoffe stark hautirritierend und allergen wirken.

Inhaltsstoffe:

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Lapacho – Bedarf und Dosierung

Zur Dosierung vo Lapacho verweisen wir auf die Empfehlungen des Herstellers zum jeweils gewählten Produkt.

2 Teelöffel geschnittene Droge (etwa 2 g) in 1 l kochendes Wasser geben und etwa 5 Min. leicht kochen lassen. Nach 15 Min. ziehen abseihen und über den Tag verteilt trinken.

Lapacho – unsere Produktempfehlung

Angebot
LAPACHO TEE, 250 g
  • verdauungsfördernder Tee
  • Tee zum Trinken
  • angenehmer Geschmack

Tipps und Informationen zu Lapacho

Lapacho-Tee kann im Hinblick auf die Gesundheit bedenkenlos genossen werden, da im Aufguss die Inhaltsstoffe des Lapacho Baumes nur in geringer Menge enthalten sind.

Schwangere und Kinder sollten jedoch Lapacho Substanzen meiden.

Durch die Einnahme kann es zudem zu einer Verlängerung der Blutungszeit kommen, daher sollten insbesondere Personen, die gerinnungshemmende Arzneimittel (Aspirin, Clopidogrel, Warfarin) einnehmen, auf eine Anwendung von Lapachorinde verzichten.


Andere Bezeichnungen sind PAU D’ARCO, Tecoma curialis, Tabebuia avellanedae, Bignonia heptaphylla, Tabebuia impetiginosa, Gelsemium avellanedae, Tabebuia-Rinde, Roter Lapacho, Taheebo, Iperoxo.

Ggf falsche Schreibweisen sind Labacho, Lapaho.

(dient zur Verbesserung des Sucherlebnisses)


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Letzte Aktualisierung am 24.11.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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