Gesundheit & Fitness

Koriander – Naturheilmittel bei Verdauungsbeschwerden und zur Schwermetallausleitung

Naturheilmittel

Koriander

Was ist Koriander?

Der Echte Koriander (Coriandrum sativum L.), auch als Cilantro, Wanzenkraut oder Chinesische Petersilie bezeichnet, ist eines der ältesten Gewürz- und Heilmittel mit magen- und nervenstärkenden, krampflindernden sowie entzündungshemmenden Eigenschaften und war bereits den Ägyptern und den alten Römern bekannt. Er stammt ursprünglich aus dem östlichen Mittelmeerraum, ist aber inzwischen weltweit verbreitet.

Anwendungsbereiche/Wirkung von Koriander

Durch seinen hohen Anteil an ätherischen Ölen wirkt Koriander appetitanregend, milchbildend und antibakteriell.

Verwendung in der Naturmedizin findet er bei Blähungen, Durchfall, Magenkrämpfen und anderen Verdauungsbeschwerden (z.B. Völlegefühl). Darüber hinaus hat er eine pilzabtötende Wirkung. Koriander wirkt beruhigend.

Der Japaner Yoshiaki Omura hat in einer Studie festgestellt, dass sich durch den Verzehr von 3 – 5 g frischem Korianderkraut Schwermetalle eliminieren lassen. Dafür sind bestimmte aromatische Inhaltsstoffe verantwortlich, die an Ionenkanälchen haftendes Quecksilber lösen. Da das in Koriander enthaltene Coriandrum die Blut-Hirn-Schranke passieren kann, kann die Ausleitung auch aus Hirn- und Nervengewebe erfolgen. Es ist jedoch ratsam, Korianderkraut erst dann einzusetzen, wenn das restliche Körpergewebe weitgehend entgiftet ist, da das Korianderkraut die Passagen von Quecksilber auch in die Gegenrichtung (das heißt, in das Gehirn) unterstützt.

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Koriander: In der asiatischen Medizin wird Korianderkraut traditionell zur Verdauungsförderung und Darmpflege empfohlen. In der naturheilkundlichen Schwermetallausleitung hat sich der frische Korianderauszug zum Lösen von Amalgam (Quecksilber) und weiteren Schwermetallen und Umweltgiften bewährt.

Wie Anis und Kümmel gehört Koriander zur Familie der Doldenblütengewächse und ist als Gewürz ein beliebtes Küchenkraut. In Asien ist Koriander unter dem Namen „chinesische Petersilie“ weit verbreitet und ein hoch geschätztes Küchengewürz.

Ätherisches Öl und sekundäre Pflanzenstoffe

In Wurzeln, Kraut und unreifen Früchten bestehen die ätherischen Öle des Koriander zu 80 Prozent aus den aliphatischen Aldehyden Decanal und Tridecen-(2)-al. Hauptbestandteil des ätherischen Öls der reifen Koriander-Frucht ist dagegen der Monoterpenalkohol Linalool. Weitere Inhaltsstoffe sind Flavonoide, Furoisocumarine und geringe Mengen an Alkylphthaliden. Die genaue Wirkung auf den menschlichen Körper und das Nervensystem sind noch nicht hinreichend geklärt.

Koriander – Bedarf und Dosierung

Zur Dosierung verweisen wir auf die Empfehlungen des Herstellers zum jeweils gewählten Produkt.

Tipps und Informationen zu Koriander

Bei Überdosierung von Koriander kann ein Zustand ähnlich eines übermäßigen Alkoholkonsums die Folge sein, gefolgt von einem depressiven Absturz.


Bitte beachten Sie auch unseren Haftungsausschluss

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