Gesundheit & Fitness

Kupfer – ein lebenswichtiges Spurenelement und was man darüber wissen sollte

Spurenelemente

Kupfer
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Was ist Kupfer?

Kupfer ist ein lebenswichtiges Spurenelement, ohne das eine Reihe von Enzymen nicht funktionieren würden. Kupfer ist beteiligt an der Bildung von Bindegewebe und Blut und der Funktion des Nervensystems.

Anwendungsbereiche/Wirkung von Kupfer

Das Spurenelement Kupfer ist für den Organismus essentiell. Es wird vor allem in den Knochen, der Muskulatur und in der Leber gespeichert. Gut bioverfügbar ist Kupfer als Kupfercitrat.

Kupfer ist wichtig 

  • zur Erhaltung von normalem Bindegewebe
  • für eine normalen Haut- und Haarpigmentierung
  • für einen normalen Energiestoffwechsel
  • für die normale Funktion des Nervensystems
  • für den normalen Eisentransport im Körper
  • zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress
  • für eine normale Funktion des Immunsystems

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Von der Einnahme kupferhaltiger Präparate in Eigenregie wird abgeraten, da Kupfer mit Nahrungsergänzungsmitteln leicht überdosiert werden kann, sofern kein Mangel vorliegt. Eine zusätzliche Kupferzufuhr sollte nicht länger als 8 Wochen angewendet und mit Arzt oder Heilpraktiker kommuniziert werden, da eine Überdosierung von Kupfer gefährlich ist.

Kupfer – Bedarf und Dosierung

Dem Körper sollten pro Tag ca. 1,0 – 1,5 mg Kupfer zugeführt werden. Ein Mangel ist bei einer ausgewogenen Ernährung selten.

Tipps und Informationen zu Kupfer

Durch die Einnahme von weiblichen Sexualhormonen (z.B. Östrogene in der Pille etc.) bzw. im letzten Drittel der Schwangerschaft oder pathologisch bedingt kann der Kupferspiegel zu hoch sein.

Die Spurenelemente Kupfer und Zink wirken gegeneinander. Bei längerfristiger Zufuhr von Zink sollte auf eine ausreichende Versorgung mit Kupfer geachtet werden.

Typische Kupfermangelsymptome sind

  • Blutarmut (Anämie)
  • Infektanfälligkeit
  • Pigmentierungsstörungen der Haut und Haare (z.B. Vitiligo)
  • Störungen des zentralen Nervensystems
  • Schlafstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • Gewichtsverlust
  • Knochenschwund und Neigung zu Knochenbrüchen
  • Bindegewebsstörungen
  • Arteriosklerose
  • sprödes Haar
  • Bluthochdruck
  • erhöhte Cholesterinwerte
  • Entwicklungsstörungen
  • Fertilitätsstörungen

Bitte beachten Sie auch unseren Haftungsausschluss

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