Gesundheit & Fitness

Glucosamin und Chondroitin bei Arthrose und anderen Gelenksentzündungen

Glucosamin und Chondroitin gegen entzündliche Gelenksprozesse
(C) pixabay

Was ist Glucosamin?

Glucosamin ist Hauptbestandteil der Gelenksknorpel und Gelenksflüssigkeit. Besonders die Knorpelsubstanz in den Gelenken und der Wirbelsäule benötigt den körpereigenen Knorpelbestandteil für eine kontinuierliche Erneuerung.

Was ist Chondroitin?

Chondroitin ist ein weiterer Gelenksbaustein und besitzt die Fähigkeit Wasser im Bindegewebe zu speichern, was sich günstig auf die Elastizität des gesamten Knorpelgewebes auswirkt.

Anwendungsbereiche/Wirkung von Glucosamin und Chondroitin

Glucosamin und Chondroitin gehören zu den Grundbaustoffen der Knorpel zu den gelenkschützenden und die Knorpeldegeneration vermindernden Substanzen. Speziell bei ersten Abnützungserscheinungen und Arthrose kann diese Kombination helfen, den Knorpelaufbau zu forcieren.

Glucosamin wird zur Unterstützung der Heilung von Gelenkknorpel eingesetzt, oft auch kombiniert mit Chondroitin. Es ist sowohl als Nahrungsergänzungsmittel als auch als Arzneimittel bei entzündlichen Gelenkerkrankungen (Arthrose und Arthritis) zugelassen. Wirksamkeit und Verträglichkeit sind in vielen tausend Studien untersucht worden. Die überwiegende Mehrheit der Studien weist eine gute Wirksamkeit bei Arthrose nach, so dass auch eine Arzneimittelzulassung erfolgen konnte.

In einer Studie (1025) wurde aufgezeigt, dass die Behandlung durch Chondroitin bei Arthrose besser wirkt als ein schulmedizinisches Medikament.

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Die jeweilige Dosierung entnehmen Sie bitte der Beschreibung zum gewählten Produkt.

Tipps und Informationen zu Gucosamin und Chondroitin

Als Nebenwirkungen zu Glucosamin sind lediglich in sehr seltenen Fällen leichte Unverträglichkeiten beobachtet worden.

Die Knorpelmatrix ist zwar nicht durchblutet, aber trotzdem lebendes Gewebe. Sie erneuert sich permanent, aber relativ sehr langsam. Für die Heilung benötigt die Haut etwa eine Woche, Knorpelgewebe aber drei Monate.

Glucosamin kommt in der Ernährung so gut wie nicht vor. Trotzdem ist – zum Glück – auch von außen zugeführtes Glucosaminsulfat bioverfügbar. Es kann eine mangelhafte körpereigene Produktion ausgleichen.


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