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Afrikanische Teufelskralle – Unkraut mit ganzheitlicher Heilwirkung

Naturheilmittel

Afrikanische Teufelskralle
© pixabay

Was ist die Afrikanische Teufelskralle?

Die Afrikanische Teufelskralle (Harpagophytum procumbens), ein unscheinbares Gewächs, galt Jahrzehnte lang als Weideunkraut, wächst sie doch meist in trockenen Gebieten, in Savannen- und Grasvegetationen, auf sandigen roten Böden und in Schwemmlandgebieten. Sie wird auch als Trampelklette bezeichnet. Besonders häufig ist sie in Namibia, Mosambik, Simbabwe, Südafrika und Angola verbreitet.

Ihren Namen bekam sie über ihre Früchte, die eine krallenartige Form aufweisen. Für den medizinischen Gebrauch wird jedoch die Wurzel verwendet.

Die Teufelskralle wird über Tee, Tinkturen und Kapseln und Globuli zur homöopathischen Anwendung verabreicht. Der gewünschte Effekt tritt meist erst nach langfristiger Einnahme auf.

Anwendungsbereiche/Wirkung der Teufelskralle

  • Im Vordergrund stehen die entzündungshemmenden , abschwellenden und schmerzlindernden Fähigkeiten der Teufelskralle
  • Sie wird gerne und häufig bei Arthrose und anderen Gelenksschmerzen verwendet
  • Auch bei Sehnenentzündungen wurden gute Erfolge erzeilt
  • Bei Rheuma der Gelenke, Sehnen, Bänder und Muskel wird eine positive Wirkung beschrieben
  • Bei Gicht lindert die Teufelskralle die Entzündungen und damit die weiteren Beschwerden
  • Durch die enthaltenen Bitterstoffe kann sie auch bei Verdauungsbeschwerden hilfreich sein
  • Die Bitterstoffe regen die eProduktion von Speichel und Magensekret an, sodass auch bei Appetitlosigkeit geholfen werden kann
  • Ekzeme, Schuppenflechte und chronische Hautirritationen werden durch die äußerliche Anwendung der Teufelskralle bei langfristiger Behandlung deutlich gemildert oder sogar beseitigt

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Die Afrikanische Teufelskralle (Harpagophytum procumbens), auch kurz Teufelskralle oder Trampelklette genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Sesamgewächse (Pedaliaceae). Die Art ist in den Savannen Namibias und Südafrikas beheimatet und als Heilpflanze bekannt.Die krautige Pflanze entwickelt bis 1,5 Meter lange am Boden liegende Triebe. Die Farbe der auffallend großen Blüten reicht von hellrosa bis purpurrot.

Den Namen verdankt die Pflanze ihren verholzenden Früchten und armartigen Auswüchsen, die ankerartige Haken tragen. Durch diese Haken an den Früchten bleiben diese an vorbeiziehenden Tieren hängen und stellen so die Ausbreitung der Pflanzenart über die Epichorie sicher.

Teufelskralle – Bedarf und Dosierung

Zur Dosierung verweisen wir auf die Empfehlungen des Herstellers zum jeweils gewählten Produkt.

Zur Zubereitung eines Teufelskralle-Tees werden etwa 1 TL Wurzeln oder Pulver mit 300 ml heißem Wasser übergossen und ca. 8 Stunden bei Raumtemperatur stehen gelassen. Dann abseien und auf 3 Portionen verteilt über den ganzen Tag trinken. Nicht bei Magen- oder Darmerkrankungen verwenden!

Tipps und Informationen zu Teufelskralle

In seltenen Fällen kann es zu Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Schwindel und Kopfschmerzen kommen. Darüber hinaus können (ebenfalls selten) Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Nesselsucht, Gesichtsschwellungen, Rötungen oder ein Kreislaufzusammenbruch auftreten. Bei Diabetikern kann es durch die Einnahme der Teufelskralle zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels kommen. Wird das Medikament in weiterer Folge abgesetzt, reguliert sich dieser jedoch wieder, es handelt sich nicht um eine langfristige Nebenwirkung.

Die Afrikanische Teufelskralle wird auch für Pferde, Hunde und Katzen immer mehr entdeckt. Die enthaltenen Bitterstoffe können bei angegriffenen Gelenkflächen den Degenerationsprozess stoppen und zum Teil sogar eine Regeneration unterstützen.


Bitte beachten Sie auch unseren Haftungsausschluss

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