Gesundheit & Fitness

Ashwagandha bei Schlafstörungen, zur Nervenstärkung und gegen Impotenz

Naturheilmittel

Ashwagandha oder Schlafbeere
© pixabay

Was ist Ashwagandha?

Ashwagandha (Schlafbeere, Winterkirsche, Withania somnifera, Indischer Ginseng) stammt aus Nordafrika, wird aber schon seit hunderten von Jahren auch in Indien und in anderen Ländern mit warmem Klima angebaut. Ashwaganda heißt übersetzt „Geruch des Pferdes“ und hat die Ashwagandha-Wurzel tatsächlich einen durchdringenden Geruch.

Anwendungsbereiche/Wirkung von Ashwagandha

Ashwagandha und ihre Wurzel zählen in der ayurvedischen Medizin auf Grund ihrer vielseitigen Wirkung und ihrer guten Verträglichkeit zu den am häufigsten genutzten Arzneimitteln. Dabei werden Blätter, Wurzel und Wurzelrinde zu Pulvern und Tee verarbeitet.

Ashwagandha hilft

  • gegen Nervenkrankheiten durch Unterstützung der Balance im Nervensystem. Sie sorgt für Ruhe und Klarheit des Geistes
  • bei Angstzuständen und Stress durch ihre sedative Wirkung sowie Reduktion des Cortisolspiegels (Stresshormon)
  • die Gedächtnisleistung zu erhöhen
  • bei ADHS die Konzentrationsfähigkeit der Kinder zu verbessern
  • bei Arthritis in Kombination mit Articulin-F und anderen Stoffen die Symptome zu verbessern
  • laut indischer Heilkunst unterstützend auch bei Tremor und Multipler Sklerose und wird bei Krebspatienten eingesetzt
  • gegen Impotenz. Sie soll die Potenz steigern und wird in Indien gerne dazu eingesetzt
  • bei männlicher Unfruchtbarkeit durch Verbesserung der Spermienqualität
  • gegen Schlaflosigkeit durch die nervenberuhigende Wirkung der Schlafbeere.
  • fördert die Verlängerung der Tiefschlafphase und fördert so die Qualität des Schlafes
  • gegen Entzündungen auf Grund der antibakteriellen Wirkung der Blätter (äußerliche Anwendung)

Ashwagandha – Bestseller Produkte

Ashwagandha – Bedarf und Dosierung

Man geht zur Zeit davon aus, dass die Wirkstoff aus der Gruppe der Withanolide, insbesondere das Withaferin  A für die Wirkung von Ashwagandha verantwortlich sind. Somit ist die Dosierung von der jeweiligen Konzentration von Withaferin A im verwendeten Produkt abhängig.

Somit ist die Angabe von mg je Kapsel etc. nachrangig, wenn nur eine geringe Konzentration von Withaferin A im Produkt enthalten ist. Bei hochwertigen Produkten sollte man von einem Gehalt von mindestens 2,5 % Withanolide ausgehen. Fehlen derartige Angaben, ist ein anderes Produkt anzuraten.

Empfohlen wird die Einnahme morgens auf nüchternem Magen oder zum Frühstück bzw. über den Tag verteilt.

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Die angst- und stresslösende Wirkung von Ashwagandha ist wissenschaftlich belegt. Es fördert den Tiefschlaf und die Schlafqualität; darüber hinaus verkürzt es die Einschlafzeit.

Neben einer GABA-ähnlichen Wirkung hemmt Ashwagandha das Enzym Acetylcholinesterase und wirkt dadurch gegen die Alzheimer-Krankheit.

Tipps und Informationen zu Ashwagandha

Ashwagandha ist nicht besonders schmackhaft. Deshalb sollte sie als Pulver dem Müsli oder Shake untergemischt oder als Tee mit Honig oder anderen Süßungsmitteln verfeinert werden. Eine gute Alternative ist Ashwagandha in Kapselform (siehe persönliche Produktempfehlung).

Ashwagandha wird seit Urzeiten auch als sanftes Rauschmittel verwendet und verstärkt zudem die Wirkung anderer berauschender Substanzen, wie Hanf oder Alkohol. Bei der Überdosierung können jedoch Übelkeit, Erbrechen, Herzrasen und in Einzelfällen sogar Bewusstlosigkeit die Folge sein.

Da die „Schlafbeere“ sedative (einschläfernde) Wirkung hat, sollte sie nicht vor einer bevorstehenden Autofahrt oder vor konzentrierten Tätigkeiten genommen werden.

Ashwagandha sollte nicht von Schwangeren und stillenden Müttern eingenommen werden.


n Bitte beachten Sie auch unseren Haftungsausschluss

Letzte Aktualisierung am 21.06.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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