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Chlordioxid (CDS) – geheimes Wundermittel oder gefährliche Substanz?

Naturheilmittel

Chlordioxid (CDS)
© pixabay / allinonemovie

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Chlordioxid – was ist das?

Chlordioxid ist eine chemische Verbindung aus Chlor und Sauerstoff, eine Substanz, welche den Stoffwechsel schädlicher Mikroorganismen stört und sie auf diese Weise abtötet.

Anwendungsbereiche/Wirkung von Chlordioxid

Chlordioxid gehört zu den oxidierenden Bioziden. Es sollte in Wasser gebunden vorliegen – in dieser Form wird es auch CDS, CDL oder CDI genannt.

Einen durch Chlordioxid eingeleiteten Oxidationsprozess überstehen die pathogenen Keime nicht und zerfallen.

Auch Schwermetallbelastungen und Übersäuerungen des Körpers können auf diese Weise durch Oxidation beseitigt werden.

Chlordioxid wirkt im Körper ca. während 1-1,5 Stunden. Anschliessend zerfällt es in ein winziges Körnchen Kochsalz, in Wasser und Sauerstoff, welches ausgeschieden wird.

Chlordidoxid tötet durch Oxidation (es findet ein Elektronenaustausch statt, welcher den Erreger zerstört oder ihn an seiner Vermehrung hindert) Viren, Bakterien, einzellige und kleine Parasiten im Körper ab. Grosse, mehrzellige Parasiten wie Askariden (Spulwürmer) oder Taenien (Bandwürmer) und auch einige (Hefe-) Pilze können durch Chlordioxic höchstens dezimiert, in der Regel aber nicht ausgerottet werden. 

Das Chlordioxid (ClO2) zerfällt bei diesem Prozess wie bereits weiter oben beschrieben im Organismus zu Sauerstoff (O2), Wasser (H2O) und ganz gewöhnlichem Speisesalz (NaCl).

Natürlicher geht es nun kaum noch – handelt es sich dabei doch um völlig physiologische Bestandteile eines Lebewesens. So werden aus Chlordioxid in unserem Körper drei vollkommen harmlose Grundsubstanzen gebildet, während Pathogene diese chemische Umwandlung nicht überleben können.

Erfolgreiche Einsatzbereiche:

  • Abszesse
  • Akne
  • Allergien
  • ALS (Amyotrophe Lateralsklerose)
  • Alzheimer
  • Analfisteln
  • Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
  • Arterienverkalkung
  • Atemprobleme
  • Anorexia nervosa
  • Anorexia mentalis
  • Arthritis
  • Asperger-Syndrom
  • Asthma
  • Autismus
  • Aphten
  • Augenprobleme
  • Arthrose
  • Bauchschmerzen
  • Beinschmerzen
  • Blasenentzündung
  • Blasenkrebs
  • Bipolare Störung
  • Bartonellose
  • Brustinfektionen
  • Babesiose
  • Brustkrebs
  • Bronchitis
  • Bindehautentzündung
  • Bleivergiftung
  • Bluthochdruck
  • Bromhydrose
  • Cholesterinwerte zu hoch
  • Chlamydien
  • chronische Fatique
  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung
  • COPD
  • Candida (Pilz)
  • Colitis ulcerosa
  • Cholezystitis (Gallenblasenentzündung)
  • Darmkrebs
  • Depressionen
  • Diabetes
  • Durchfall
  • Divertikulitis
  • Down-Syndrom
  • Drogenmissbrauch
  • Dyslexie
  • Denguefieber
  • Diabetes mellitus (Typ 1) (Haut)
  • Erkrankungen durch Milben
  • Eisenmangelanämie
  • Eierstockkrebs (Ovarialkarziom)
  • Eierstock-Zyste
  • Endometriose (chron. Erkrankung der Gebärmutterschleimhaut)
  • Erkältung
  • Essstörung
  • Ekzeme
  • Epstein-Barr-Virus
  • Endometriose
  • Endokarditis
  • Epilepsie
  • Emphysem
  • Erektile Dysfunktion
  • Erbrechen
  • Fusspilz
  • Flurorvergiftung
  • Fieber
  • Frozen Shoulder (Periarthritis humeroscapularis)
  • Fybromyalgie (Faser-Muskelschmerz)
  • Gangrän
  • Gebärmutterhalskrebs
  • Gallensteine
  • Gallenblasenentzündungen
  • generalisierte Angststörung
  • Gelenkschmerzen (Arthralgie)
  • Genitalwarzen
  • Condylomata acuminata
  • Geschwür
  • Gewichtsprobleme
  • Gedächtnisverlust
  • Gicht
  • Gehirnnebel
  • Glomerulonephritis (Nierenentzündung)
  • Grippe
  • Gonorrhoe (Tripper)
  • Harnwegsinfekt
  • Hauterkrankungen verschiedene
  • Hautkrebs
  • Hautpilz (Dermatophytose, Tinea)
  • Höhenkrankheit
  • Haarausfall
  • Hämorrhoiden
  • Heuschnupfen
  • HIV/AIDS
  • humane Papillomaviren
  • Hirnkrebs
  • Hirntumor
  • Hirnverletzung
  • Hepatitis B
  • Hepatitis C
  • Herpes Liabilis
  • Herzversagen
  • Herpes simplex
  • Herpes genitalis
  • Herz-Kreislauf-Erkrankung
  • Herpes Liabilis
  • Hodenkrebs
  • Hyperglykämie (Blutzucker)
  • einige Herzprobleme
  • Hörprobleme
  • Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion)
  • Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)
  • Infektionen der Haut
  • Infektionen allg.
  • Influenza, „echte“ Grippe
  • Insektenstiche
  • Juckreiz (Pruritus)
  • Juvenile idiopathische Arthritis
  • Kandidose (Candida Pilz)
  • Körpergeruch
  • Keratosis senilis
  • Katzenallergie
  • Kinderlähmung
  • Kopfschmerzen
  • Knochenkrebs
  • Koronare Herzkrankheit
  • Krebs
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Kieferschmerzen
  • kraniomandibuläre Dysfunktion
  • Knochenbrüche
  • Kopfschmerzen
  • Knochenschwund (Osteoporose)
  • Kreislaufprobleme
  • Leukämie
  • Hyperleukozytose
  • Leaky-Gut-Syndrom
  • Leberkrebs
  • Lungenentzündung (Pneumonie)
  • lymphatische Schmerzen
  • Lähmungen versch.
  • Leishmaniose
  • Lungenkrebs
  • Lupus erythematodes
  • Lymphome
  • Lyme-Borreliose
  • Lyme-Krankheit
  • Magenübersäuerung
  • Magengeschwür
  • Magenprobleme
  • Magenkrebs
  • Mittelohrentzündung
  • Migräne
  • Muskelkrämpfe
  • Mundgeruch, Myopathien
  • Muskelschmerzen
  • Morgellons-Krankheit
  • Morbus Crohn
  • Milchschorf
  • Myome der Gebärmuter
  • Malaria
  • Mesotheliom (Tumor)
  • Migräne
  • Multiple Sklerose (MS)
  • multiple Sensibilität auf chemische Stoffe
  • Mukoviszidose
  • Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
  • Nesselsucht
  • Nephropathie (Nierenkrankheit)
  • Nekrose
  • Nierensteine
  • Ohr-Infektionen
  • Ödeme
  • Osteomyelitis
  • Osteitis
  • Osteonekrose des Kiefergelenks
  • Osteoarthritis
  • Ovarialzyste
  • Parkinson-Krankheit
  • Pilzkrankheiten äusserlich
  • Parodontitis
  • Parasitosen
  • Phlegma
  • Pilzkrankheiten innerlich
  • Pocken
  • Prurigo nodularis
  • Prostatvergrösserung (Benigne Prostatahyperplasie)
  • Prostatakrebs
  • Pfeiffer-Drüsenfieber (Mononukleose)
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Quecksilbervergiftungen
  • Rachenentzündung (Pharyngitis)
  • Reizdarmsyndrom
  • Refluxösophagitis
  • chronisches Sodbrennen
  • Rückenschmerzen
  • Reizdarmsyndrom
  • Rinderwahn
  • Bovine spongiforme Enzephalopathie
  • Restless-Legs-Syndrom
  • Reiter-Syndrom
  • Rheumatoide Arthritis
  • chronische Polyarthritis
  • Rheumatische Fieber
  • Rosazea/Rosacea („Kupferrose“)
  • Sjögren-Syndrom
  • Staphylokokken-Infektionen
  • Schizophrenie, Schlafstörungen
  • Schwermetallintoxikationen
  • Schwitzen exzessiv
  • Schleimbeutelentzündung
  • Schuppen
  • Schweinegrippe (H1N1)
  • Schwindel (Vertigo)
  • Sodbrennen (Refluxösophagitis)
  • Staphylococcus aureus
  • Schwächezustände
  • Schuppenflechte (Psoriasis)
  • Sonnenkeratose
  • Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom (SARS)
  • Sonnenbrand
  • Syphilis
  • Thrombose
  • Tuberkulose
  • Typhus
  • Übelkeit
  • Verbrennungen
  • Verdauungsstörungen
  • Vasculitis
  • Vergiftungen aller Art (auch Lebensmittelvergiftung)
  • Verstauchungen
  • Vogelgrippe (H7N9)
  • Verstopfung
  • Warzen
  • Windeldermatitis
  • Windelausschlag
  • Wunden, offene Verletzungen
  • Zahnkaries
  • Zahnabszesse
  • Zahnschmerzen
  • Zeckenbiss (Desinfektion ohne Erkrankung)
  • Zöliakie, Glutenunverträglichkeit
  • Zwischenblutungen
  • Zahn- und Kieferkrankheiten/Entzündungen
  • zystische Fibrose
  • Zahnfleischbluten
  • Zyklusstörungen
  • Zysten
  • etc.

CDL eliminiert Bakterien, Viren, einzellige Parasiten etc.

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Chlordioxid – Bedarf und Dosierung

Zur Dosierung von Chlordioxid verweisen wir auf die Empfehlungen des Herstellers zum jeweils gewählten Produkt.

CDL von 0,3 % enthält nur noch das Gas vom Chlordioxid, ohne die Säure, und gilt als natürliches Wasserdesinfektionsmittel, dass jeder mit eigener Verantwortung zur Vorbeugung, oder zur Unterstützung bei Krankheiten benutzen kann.

Vor dem Gebrauch muss Chlordioxid im Kühlschrank aufbewahrt sein. Über 11°C verliert die Chlordioxid das Gas und damit auch die Wirkung. Ungeöffnet kann das Chlordioxid Fläschchen auch in der Wärme gelagert oder transportiert werden.

Chlordioxid kann sowohl eingenommen wie auch äusserlich aufgetragen werden. Die allgemein empfohlene Anfangsdosierung beträgt bei Menschen 8 Tropfen.

Die Tropfen in ein sauberes Trinkglas geben und mit Wasser verdünnt einnehmen. Langsame Dosissteigerung je nach Verträglichkeit bis max. 50 Tropfen/Std.

Vor und nach der Einnahme ca. 1,5 nichts essen und nur Wasser trinken.

Für die äusserliche Verwendung je nach Verträglichkeit entweder pur oder leicht verdünnt auftragen, trocknen lassen Vorsicht insbesondere vor Kontakt mit Kleidern wg möglicher Ausbleichungen!

Tipps und Informationen zu Chlordioxid

Vor dem ersten Öffnen sollte CDL im Kühlschrank auf unter 11 Grad Celsius herunter gekühlt werde, da sonst das Gas aus der Flasche entweichen kann.

CDL (Chlordioxid-Lösung) ist nicht zu verwechseln mit MMS (Miracle Mineral Supplement). Während MMS im sauren pH Bereich liegt, pH 2,5-3, ist CDL fast pH neutral und liegt bei pH 5,5 -7. somit sehr viel verträglicher und kann in sehr viel höheren und eigenverantwortlichen Dosierungen sehr gut vertragen werden.

Die Sicherheit und Nebenwirkungsfreiheit bei der Anwendung von Chlordioxid-Lösungen am Menschen wurde bereits in einer klinischen Studie bei über 20.000 Personen in drei Phasen durchgeführt, die hierbei eine Höchstdosis von 24mg Chloroxid je Liter eingenommen haben.

Zu den Substanzen MMS und CDL (Chlordioxid) gibt es extrem kontroverse Berichte. In diesem Zusammenhang sei daher an dieser Stelle auf die umfangreiche und fundierte Stellungnahme des Medizinjournalisten Rainer Taufertshöfer (Medienskandal – die öffentliche Berichterstattung zu Chlordioxid) verwiesen.


Bitte beachten Sie auch unseren Haftungsausschluss

2 Kommentare

  1. Guten Tag, Sie empfehlen eine stündliche Einnahme der Tropfen und weisen im nächsten Satz darauf hin, dass vor sowie nach der Einnajme für ca. 1,5-2 h nichts gegessen werden darf.
    Würden Sie bitte Ihre Empfehlung zur Einnahme korrigieren, so dass ich als potenzielle Kundin eine nachvollziehbare und umsetzbare Anweisung zur Einnahme der Tropfen erhalten kann?
    Vielen Dank.

    • Danke für die Rückmeldung. Die ursprünglich angeführte Empfehlung bezog sich auf die Anfangsdosis. Die Angaben wurden jedoch zwischenzeitlich angepasst, da sie tatsächlich widersprechend erscheinen.

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