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Chrom für einen stabilen Blutzucker und starke Nerven

Chrom Picolinat für einen stabilen Zuckerstoffwechsel
© pixabay

Was ist Chrom?

Chrom (CR) zählt zu den essentiellen Spurenelementen und spielt im Zuckerstoffwechsel als Bestandteil des Glucosetoleranzfaktors eine bedeutende Rolle. Sollten Sie zum Beispiel ständig unter Heißhungerattaken leiden, ständig große Lust auf Süßigkeiten und sonstige Kohlenhydrate haben, sich antriebslos und nervös fühlen, könnte dies an einem Chrommangel liegen.

Anwendungsbereiche/Wirkung von Chrom

Der Organismus kann Chrom nicht selbst herstellen, sondern muss es aus der täglichen Nahrung entnehmen. Viele Nahrungsmittel enthalten aber oft nur geringe Werte dieses wichtigen Spurenelements. Dann ist es oft sinnvoll und erforderlich, den Bedarf durch geeignete Nahrungsergänzungsmittel zu sichern.

Besteht ein Mangel an Chrom, kann dies die Wirkung des Insulins bei der Stabilisierung des Blutzuckers beeinträchtigen.

Beim altersbedingten Diabetes kann Chrom-Sublimation (idealerweise in Verbindung mit Picolinsäure) zu hohen Blutzuckerspiegel vermeiden helfen und die Folgeerscheinungen des Diabetes verlangsamen oder sogar verhindern.

Chrom Picolinat ist auf Grund seiner Stoffwechsel unterstützenden Eigenschaft multifunktional einsetzbar. So u.a. zur Blutzuckerregulation und zur Senkung des Hungergefühls bei übergewichtigen Menschen mit hohem Blutzucker.

Chrom Tabletten mit Picolinat haben folgende Wirkung:

  • Reduktion des Cholesterinspiegels
  • Reduzierung des Verlangens nach Süßigkeiten
  • erforderlich für die ausreichende Versorgung mit Energie
  • notwendig für einen ausgeglichenen Fett- und Zuckerstoffwechsel
  • wichtig für die normale Funktion der Leber
  • stärken die Nerven

Produkt – Bestseller Chrom Picolinat

Chrom – persönliche Produktempfehlung

Unsere Erfahrungen mit diesen beiden Chrom Picolinat Produkten waren sehr positiv und war das Preis-Leistungsverhältnis zudem äußerst überzeugend.

Chrom – Bedarf und Dosierung

Folgende Aufstellung der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.) gibt Richtwerte wieder:

Schätzwerte für eine angemessene Zufuhr

Alter   Chrom µg/Tag  
Säuglinge
0 bis unter 4 Monate 1–10
4 bis unter 12 Monate 20–40
Kinder
1 bis unter 4 Jahre 20–60
4 bis unter 7 Jahre 20–80
7 bis unter 10 Jahre 20–100
10 bis unter 15 Jahre 20–100
Jugendliche und Erwachsene 30–100

Tipps und Informationen zu Chrom

Chrommangel führt zu einer Steigerung des Verlangens nach Zucker und Süßigkeiten. Durch die vermehrte Aufnahme von Zucker kommt es jedoch zum weiteren Abbau der Chrom-Vorräte.

Einen Chrom-Mangel können Sie möglicherweise an diesen Symptomen erkennen:

  • Unterzuckerung mit den Symptomen: Heisshunger, Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit
  • Insulinresistenz, Blutzuckerschwankungen (Langzeitfolgen: erhöhte Blutzuckerwerte/Diabetes), Übergewicht
  • Neigung zu erhöhtem Cholesterinspiegel und erhöhten Triglycerid-Werten
  • Nervosität, Gereiztheit, Angst
  • vermehrter Harndrang
  • Gewichtsverlust
  • Müdigkeit
  • Muskelschwäche
  • Konzentrations-/Lernschwierigkeiten
  • Verwirrtheit bis hin zur Depression

Eine Überdosierung mit Chrom durch die Nahrung ist nahezu unmöglich.


Bitte beachten Sie auch unseren Haftungsausschluss

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