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Astaxanthin – das stärkste Antioxidans der Welt

Naturheilmittel

Astaxanthin - das stärkste Antioxidans der Welt
© pixabay

Was ist Astaxanthin?

Astaxanthin ist ein Antioxidant aus Algen und Krillöl. Es gilt als eines der stärkste Antioxidantien der Welt. Es färbt Lachse rosa und gibt ihnen die Kraft, tagelang gegen das Tosen des Wassers stromaufwärts zu schwimmen.

Astaxanthin ist

  • 6000 mal stärker als Vitamin C
  • 800 mal stärker als Co Q10
  • 550 mal starker als Katechine aus grünem Tee
  • 550 mal stärker als Vitamin E (Alpha Tocopherol)
  • 75 mal stärker als Alpha Liponsäure
  • 40 mal stärker als Betacarotin
  • 17 mal stärker als OPC Traubenkernextrakt

Anwendungsbereiche/Wirkung von Astaxanthin

Astaxanthin fängt freie Radikale effizienter ab als ein Großteil anderer Wirkstoffe. Es mindert die Reaktion von Fetten mit freien Radikalen (Lipidperoxidation) und so die Entstehung DNA-schädlicher Stoffe. Weiters wird es in der Forschung auf leistungssteigernde, krebsvorbeugende, antidiabetische, immunstimulierende, kardio-, neuro- und hautprotektive Eigenschaften untersucht.

Astaxanthin kann unter anderem folgende Wirkungen hervorrufen:

  • Es kann Zellschäden, wie sie durch reaktive Sauerstoffteilchen oder UV-Licht entstehen, vorbeugen
  • Es kann die Zahl schwerer Zellschäden, die mitunter zu Krebserkrankungen führen, senken
  • Es kann die Freisetzung einiger Entzündungsbotenstoffe verhindern
  • Es kann unterstützend bei der Behandlung von Typ-2-Diabetikern verwendet werden
  • Es zeigt mehrere positive Wirkungen auf das Herz-Kreislauf-System
  • Es führt zu einer Blutdrucksenkung durch Erweiterung von Gefäßen
  • Es kann Gefäßablagerungen stabilisieren helfen und damit Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen
  • Es kann UV-Schäden am Auge vorbeugen
  • Es bewirkt eine schnellere Regeneration von Skelettmuskeln nach dem Training
  • Es führt zu einer erhöhten Widerstandskraft der Haut gegenüber Schäden durch UV-Licht
  • Es bewirkt eine bessere Spermien-Qualität
  • Es unterstützt eine umfangreichere Regeneration des Gehirns nach Schlaganfällen
  • Es kann Sodbrennen lindern, welches durch Helicobacter pylori ausgelöst wird
  • Es bewirkt einen Anstieg der Testosteronwerte
  • Es kann die sportliche Leistung um bis zu um 55% steigern

Astaxanthin – Bestseller Produkte

Astaxanthin – persönliche Produktempfehlung

Wir bevorzugen nach längeren Experimenten die beiden nachstehend angeführten Produkte. Um das sehr empfindliche Astaxanthin vor schädlichem Licht- und Sauerstoffeinfluss zu schützen, werden beim „HAWAII“ rein VEGANE Softgelkapseln verwendet – so bleiben Güte und Qualität des Astaxanthin auch langfristig erhalten. Die Produkte sind vegan, also frei von tierischen Inhaltsstoffen wie Rinder- oder Schweine-Gelatine. Das Astaxanthin wird z.B. beim „ASTIN“ sofort nach der Extraktion mit Öl vermischt, um es vor Oxidation zu schützen. Anschließend wird dieses Öl in sauerstoffdichte Softgel Kapseln gefüllt.

Dosierung von Astaxanthin

Das Carotinoid wird hauptsächlich in Form von Astaxanthin-Kapseln angeboten. Die Dosierung liegt üblicherweise im einstelligen Milligramm-Bereich. Da der Wirkstoff sehr gut fettlöslich ist, wird wie bei beta-Carotin die Aufnahme im Darm verbessert, wenn zusätzlich ein fetthaltiges Nahrungsmittel konsumiert wird.

Im Allgemeinen empfehlen Experten eine Einahme von 4 bis 8 mg Astaxanthin pro Tag. Dies gilt auch als ideale Dosis für Athleten, die unter starkem oxidativem Stress stehen.

In verschiedenen klinischen Studien an Menschen, in denen Astaxanthin eingenommen wurde, um seine Wirkung auf verschiedene gesundheitliche Probleme zu ermitteln, reichte die Dosierung von 1,8 mg-100 mg pro Tag, welche entweder in einer einzelnen Dosis oder verteilt über den Tag verabreicht wurde.

Astaxanthin sollte regelmäßig eingenommen werden, da es sich im Körper ansammelt und sich dadurch seine Vorteile verstärken.

Tipps und Informationen zu Astaxanthin

Bei Menschen mit Allergien auf Krustentiere sollte im Vorfeld abgeklärt werden, woher das Astaxanthin im einzunehmenden Präparat stammt. Wird es aus Krustentieren gewonnen, können Spuren davon im Präparat stecken und zu allergischen Reaktionen führen.

Nach derzeitiger Studienlage sind keine weiteren Nebenwirkungen bekannt, was jedoch nicht bedeuten muss, dass es auch keine gibt.


Bitte beachten Sie auch unseren Haftungsausschluss

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